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15.01.2022 – Pluralbildung mit „Juniormemory“ und „Slotter“

Übungsziel:
Wortschatzerweiterung und Pluralbildung. Zusätzlich trainiert das Spiel „Slotter“ das strategische und logische Denken.

Spielablauf:
Wer bestimmte Pluralformen üben möchte, kann natürlich die entsprechenden Bilder verwenden oder der Therapeut denkt sich Wörter aus, mit denen das Kind (und die Puppe) die passende Mehrzahlform bilden soll.

Bevor Jule drehen darf, sagt oder zieht Milu ein Wort/Bild, zum Beispiel „Auto“. Jule soll dann sagen, wie viele davon heißen. Danach darf sie an einem Rad drehen und sie muss sich ein Wort für Milu ausdenken! Wer zuerst alle Münzen unten hat, gewinnt.


 
 
 

26.10.2021 – Wortschatz mit „Tick Tack Bumm Junior“

Übungsziel:
Wortschatzerweiterung im semantischen Feld, schneller Zugriff auf das Lexikon.

Spielablauf:
Je nach Wortschatzstatus der Kinder, können Karten mit bestimmten Themen vorher bereitgelegt werden. Aber es kann auch gemeinsam mit den Kindern geschaut werden, welche Begriffsfelder sie schon kennen oder interessant finden.
Als Variante, könnte man auch vereinbaren, dass immer in einem Satz gesprochen wird: „In der Stadt gibt es eine Ampel“, „In der Stadt kann man einkaufen“, „In der Stadt ist es laut“.
Dieses Spiel kann sehr gut mit mehreren Kindern zusammen gespielt werden.


 
 
 

28.08.2021 – Artikulation des K-Lautes mit „Nanu?“

Übungsziel:
Die korrekte Aussprache des K-Lautes auf der Wortebene (initial). Kurze Wiederholung der isolierten Realisierung des Lautes.

Spielablauf:
Das Spiel wird genauso gespielt wie in der Spielanleitung von Nanu beschrieben ist. Nur die Bilder haben wir durch die schönen Bilder der Plattform „Madoo“ ersetzt. Auf madoo.net findest du Therapiematerial für die verschiedenen Störungsbilder der Logopädie, von Therapeutinnen und Therapeuten erstellt und speziell für die Therapie entwickelt.
Durch das Geben von Tipps wird zusätzlich der Wortschatz, das Sprachverständnis und die Satzbildung gefördert.


 
 
 

23.05.2021 – Wortschatz und Satzbildung mit „Können Schweine fliegen?“

Übungsziel:
Wortschatz, Satzbildung, Allgemeinwissen über Tiere erweitern

Spielablauf:
Wir haben hier die Belohnungskärtchen vom kleinen Spiel mit dem großen Spiel kombiniert. Die Spielregeln haben wir so geändert, dass jeder abwechselnd einen Chip legen darf, damit mehr gesprochen wird und eine Unterhaltung durch Fragen und Antworten entsteht.
Jeder bekommt zum Beispiel 10 oder mehr kleine Belohnungskärtchen, je nachdem wie lange ihr spielen wollt. Bei jedem richtig gelegten Merkmal, darf man ein Kärtchen nehmen. Wer zuerst alle 10 (oder mehr) hat, der gewinnt. Ihr könnt euch natürlich auch an die Spielregeln des kleinen und großen Spiels halten.


 
 
 

12.05.2021 – Präpositionen und Satzbildung mit „Yakari Memory“

Übungsziel:
Bilder beschreiben und spielerisches Lernen der Präpositionen auf der Satzebene.

Spielablauf:
Je nach Zeit kann auch mit mehreren Karten gespielt werden. Und natürlich auch mit mehreren Kindern! Jeder zieht abwechselnd eine Karte und beschreibt, wo die Hauptfiguren sind und was sie tun. Wer als erster alle Bilder abgedeckt hat, gewinnt.


 
 
 

01.05.2021 – Verben und Sätze bilden mit „Monza“und „Bildkarten zur Sprachförderung“

Übungsziel:
Sätze im Perfekt formulieren. Logisches Denken beim Monza-Spiel.

Spielablauf:
Bevor Jule und Milu würfeln dürfen, sollten sie eine Karte ziehen und beschreiben, was sie „gestern“ gemacht haben. „Gestern habe ich einen Apfel gegessen“. Danach wird gewürfelt und es gelten die Spielregeln von Monza.
Natürlich kann dieses Spiel auch ohne Karten gespielt werden. Dann denkt sich jeder aus, was er gestern, im Urlaub, im Kindergarten etc. gemacht hat. Dabei können auch lustige und/oder Quatschsätze gebildet werden!


 
 
 

18.04.2021 – F-Laut lokalisieren mit „Da ist der Wurm drin“

Übungsziel:
Die Lokalisation des F-Lautes kann als Vorbereitung für die Artikulationstherapie der korrekten Bildung des F-Lautes dienen, aber auch als allgemeines Training der phonologischen Bewusstheit.

Spielablauf:
Jeder zieht abwechselnd eine Karte und lässt den Mitspieler das Bild benennen. Wenn die Kinder das „F“ noch nicht bilden können, dann benennt der Erwachsene oder eine mitspielende Puppe das Bild und fragt „wo hörst du das „fffff“? Danach darf gewürfelt werden und der Wurm wird immer länger. Der Wurm, der zuerst am Ende des Spielplans angekommen ist, hat gewonnen.


 
 
 

07.04.2021 – Silben zählen mit „Mister Pups“ und „Nanu?“

Übungsziel:
Das Silbenzählen gehört, wie das Reimen, zu der phonologischen Bewusstheit im weiteren Sinne, die die Grundlage für das Lesen und Rechschreiben bildet.

Spielablauf:
Auch dieses Spiel kann mit mehreren Spielern gespielt werden. Das macht es noch spannender. Anstelle der Karten von Nanu, könnt ihr auch Bilder von anderen Spielen nehmen (Juniormemory, Tierkindmemory, Silbenrallye usw.). Bei Kindern, die schon ein bisschen lesen können, könnt ihr auch einfache Wörter nehmen. Reihum wird ein Bild (Wort) aufgedeckt, benannt und dann überlegt, ob daraus auch ein längeres Wort gebildet werden kann.
Wenn Mr Pups pupst, bekommt der Spieler alle Karten von den Mitspielern aus der aktuellen Runde. Er legt sie an die Seite und eine neue Runde beginnt.
Wer am Ende die meisten Karten hat, gewinnt.


 
 
 

02.04.2021 – Auditive Merkfähigkeit mit „Kuh & Co.“

Übungsziel:
Steigerung der auditiven Merkfähigkeit. Die auditive Merkfähigkeit spielt eine wichtige Rolle beim Lesen- und Schreibenlernen.

Spielablauf:
Je nach Fähigkeit und geplanter Dauer des Spiels, könnt ihr alle Karten wählen, oder nur die Karten, bei denen sich das Kind nur zwei, drei oder vier Wörter merken muss.
Die Karten werden in die Mitte gelegt. Wenn Milu an der Reihe ist, zieht Jule eine Karte und nennt die Bilder. Milu darf diese Bilder nicht sehen. Sie soll sie sich merken. Am besten wiederholt Milu diese Wörter. Danach darf sie 3 x mit allen Würfeln würfeln. Bei jedem Wurf, schaut sie, ob ein genanntes Bild dabei ist. Wenn ja, legt sie den entsprechenden Würfel an die Seite und würfelt mit den restlichen Würfeln. Wenn sie 3 x gewürfelt hat und alle Bilder sind dabei, dann darf sie die Karte behalten. Wenn nicht, ist die Karte verloren. Wer am Ende die meisten Karten hat, gewinnt.


 
 
 

27.03.2021 – Wortschatz mit „Juniormemory“

Übungsziel:
Wortschatzerweiterung, Gedächtnis, aufmerksam zuhören und den Gebrauch von unbestimmten und bestimmten Artikeln in Verbindung mit dem Akkusativ.

Spielablauf:
Je nach geplanter Dauer des Spiels könnt ihr alle Karten nehmen, oder nur die Hälfte der Pärchen.
Jeder Spieler zieht am Anfang 5 Bilder. Pärchen dürfen beim ersten Ziehen nicht dabei sein. Das Gedächtnis wird zusätzlich gefördert, wenn mehrere Kinder mitspielen.
Jule fragt Petrus: „Petrus, hast du die Banane?“. Wenn Petrus die Banane hat, muss er diese abgeben und Jule darf noch mal fragen. Hat er die Banane nicht, dann zieht Jule eine neue Karte und Petrus darf fragen. Bei mehr als 2 Spielern, darf immer der letzte, der befragt wurde, weiterfragen. Bei mehreren Spielern spielt das Gedächtnis und das Zuhören, wer was wen gefragt hat, eine wichtige Rolle. Wer am Schluss die meisten Pärchen hat, gewinnt.


 
 
 

25.03.2021 – Reimen mit „Kroko Doc“ und „Die freche Sprechhexe“

Übungsziel:
Reimen fördert die phonologische Bewusstheit, die die Grundlage für das Lesen und Rechtschreiben bildet.

Spielablauf:
Vor dem Spiel könnt ihr die Wörter benennen und schon mal Reime bilden. Dann wird die Hälfte der Reimwörter umgedreht und die restlichen liegen offen auf dem Tisch. Ein Bild kommt in das Krokodilmaul. Reihum wird immer ein Zahn gedrückt. Wenn Kroko bei Milu zuschnappt, nimmt Jule das Bild raus und fragt: „Was reimt sich auf HAUS?“. Milu kann ihre Antwort „Maus“ mit dem Zauberglas kontrollieren und bekommt beide Bilder. Wer am Ende die meisten Pärchen hat, gewinnt.


 
 
 

25.03.2021 – Adjektive und Steigerung mit „Slotter“

Übungsziel:
Erweiterung des Wortschatzes im Bereich der Adjektive und deren Steigerungsformen. Zusätzlich trainiert das Spiel „Slotter“ das strategische und logische Denken.

Spielablauf:
Vor dem Spiel könnt ihr schon mal Wie-Wörter mit den Kindern ausdenken. Wer bestimmte Wörter üben möchte, kann natürlich entsprechende Bilder verwenden oder der Therapeut/Spielleiter denkt sich Wörter aus, die die Puppe und das Kind dann steigern sollten. Es können natürlich auch Sätze damit gebildet werden: du bist lieb, meine Mama ist lieber, aber ich bin die Liebste!!
Bevor Jule drehen darf, sagt Milu ein Wie-Wort, zum Beispiel „schön“. Jule muss dann sagen wie es weiter heißt: schön, schöner, am schönsten. Danach darf sie an einem Rad drehen und danach soll sie sich ein Wort für Milu ausdenken! Wer zuerst alle Münzen unten hat, gewinnt.